Heimat ist da, wo man einen guten Teil seiner Erdenzeit lebt und arbeitet, hofft oder glaubt und sterben möchte.
Im Dezember 1993 regte eine Hauskrippenausstellung zu adventlichen Gedanken an. Rund 1000 Besucher bewunderten 17 Exponate, die Leihgeber aus Mühlheim und Umgebung zur Verfügung gestellt hatten.
Unterstützt wurde eine Sonderausstellung über die Künstlerfamilie Korb im Katholischen Gemeindehaus. Hier waren unter anderem restaurierte Zunftstangen zu sehen.
In einem Buch mit dem Titel „Industriebauten im Kreis Tuttlingen“ wurde ein Beitrag über die ehemalige Uhrenfabrik veröffentlicht.
Vorgeplant und vorbereitet wurden eine Trachtenausstellung und eine Ausstellung zur Volksfrömmigkeit.
Vorgenommen hat man sich auch, Hinweistafeln an historischen Gebäuden der Oberstadt anzubringen.
„Wosches no?“ – So hieß ein Mundartdialog, den Elisabeth Schlegel und Angela Gollnau auf der rückblickenden 12. Jahreshauptversammlung zu Gehör brachten. „I woss au no, we die Elfe-Weiber d´ Fabrikstiage ruffkomme send ond homm zum Koche. Jo, und we dia Kind hond scho messe Stiftli stecke.”
